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Fallstudie – Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität durch Digitalisierung

Einführung digitaler Tools für den Erfolg als Arbeitgeber

„Steinzeit-IT vertreibt Mitarbeiter“, so titelt ein Artikel der Wirtschaftswoche, den ich vor einiger Zeit gelesen habe. Dabei wurde eine Studie referenziert, die beim Großteil der Arbeitsplätze eine starke Kluft zwischen Erwartungen der Mitarbeiter – geprägt durch den privaten Bereich mit Google, Amazon, Apple & Co – und der ernüchternden Realität der meisten unserer Arbeitsplätze findet. Für Deutschland kommt die Studie zu einem folgeschweren Ergebnis: Die technologische Ausstattung am Arbeitsplatz ist wesentlicher Faktor, ob Mitarbeiter gewonnen werden und dem Arbeitgeber die Treue halten.

Das passt gut zu meiner eigenen Erfahrung als Digitalisierer in einem deutschen Bankinstitut: Auf die größten Ärgernisse im Arbeitsalltag angesprochen nannten die Kollegen stets die gleichen „üblichen Verdächtigen“: Veraltete IT-Ausstattung, umständliche und unnötig analoge Prozesse, manuelle Datenübertragung zwischen Systemen und allgemeine Nutzerunfreundlichkeit der Prozesse und IT-Systeme der Bank.

Gleichzeitig herrscht in Deutschland Fachkräftemangel, eine neue Generation an Arbeitskräften wird, was Spaß am Arbeitsplatz angeht, wählerischer und die Überalterung vieler Unternehmen und Institutionen reißt in den nächsten 5-10 Jahren eine weitere Lücke an 20-30% der Arbeitnehmer in die Organisationen.

Ein starker Fokus auf die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern durch die Digitalisierung der Arbeitsplätze wird damit vom – Stand heute – Erfolgsfaktor hin zur – Stand zukünftig - betrieblichen Notwendigkeit.

Am Arbeitsplatz eines Spezialisten für Kommunalfinanzierung in der Kämmerei oder der Kommune ist der Ansatz zum digitalen Arbeitsplatz zum Glück eindeutig: mit komuno als digitaler Plattform mit Schwerpunkt auf Prozess- und Systemintegration kann der Arbeitsablauf der Finanzierung deutlich einfacher, schneller und flexibler gestaltet werden. Weg fallen zahlreiche papier- und fax-lastige Kommunikationsschritte, das manuelle Abgleichen und Auswerten von Angeboten, manueller Dokumentationsaufwand und das Übertragen in bestandsführende Systeme wie S-Kompass oder bald OSPlus. Selbst einer zeit- und ortsunabhängigen Nutzung von zuhause oder unterwegs steht technisch nichts entgegen.

Falls Sie es nicht schon getan haben: Überzeugen Sie sich noch heute und lernen Sie komuno kennen.

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