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28.01.2026
klartext. komuno trifft Gemeinde Linsengericht
Heute spricht Theo Bock, Kämmerer der hessischen Gemeinde Linsengericht, mit Liam Farrelly, Kommunalkundenbetreuer bei komuno, über seine Erfahrungen mit der Plattform.
Herr Bock, Ihre Kommune ist seit Sommer 2024 auf komuno angemeldet. Wie sind Sie auf komuno aufmerksam geworden?
Unser Gemeindename Linsengericht sorgt gerne für ein Schmunzeln. Über die Entstehung des Namens Linsengericht ist man sich nicht ganz einig, es gibt mehrere Deutungsvarianten. Er ist allerdings schon seit Langem Tradition und wird nicht zuletzt durch unser Maskottchen „Linsi“ auch gegenwärtig geprägt. Ähnlich wie sich Traditionen verändern, wandelt sich auch die Verwaltung – und digitale Lösungen werden zunehmend wichtiger. Von komuno hatten wir schon öfter gehört, zuletzt auf der Landesarbeitstagung, wo wir uns wieder begegnet sind. Als wir schließlich miteinander ins Gespräch kamen, war schnell klar: Das probieren wir aus. Auch wenn wir in der Regel nur wenige Ausschreibungen im Jahr haben, bietet komuno einen einfachen Einstieg – denn die Digitalisierung macht auch vor kleineren Kommunen nicht halt.
Wie waren Ihre ersten Erfahrungen mit komuno?
Sehr positiv. Sowohl die Einführung in die Nutzung der Plattform als auch die persönliche Begleitung im Prozess waren genau auf uns zugeschnitten – digital wie auch individuell. Wir haben schnell erkannt, welchen Mehrwert die digitale Darlehensausschreibung bietet. Zusätzlich bietet auch die Fördermittelübersicht einen guten Überblick über aktuelle Förderprogramme. Die Anmeldung ist unkompliziert und kostenfrei, was uns zusätzlich überzeugt hat. Kleinere Unsicherheiten beim Onboarding oder bei der ersten Ausschreibung waren dank der Unterstützung von Herrn Farrelly rasch geklärt. Insgesamt sind wir wirklich zufrieden.
Wie war die Resonanz auf die erste Ausschreibung im Vergleich zu einer „analogen“ Ausschreibung?
Erstaunlich gut. Wir haben acht Angebote erhalten. Ich möchte besonders hervorheben, dass bei Ausschreibungen auch Banken über die Funktion „Externe Darlehensgeber“ berücksichtigt werden können, die nicht bei komuno registriert sind. Auf diese Weise konnten wir neben den Registrierten auch weitere Banken berücksichtigen und so einige zusätzliche Angebote erhalten. Ohne zusätzlichen manuellen Aufwand hatten wir so einen hervorragenden Marktüberblick zur Hand – und konnten uns schließlich für das aus unserer Sicht beste Angebot entscheiden.
Lohnt sich komuno aus Ihrer Sicht auch für Kommunen mit wenigen Ausschreibungen?
Auf jeden Fall. Die Digitalisierung macht das Verfahren nicht nur zeitgemäßer als Mail-Anfragen, sondern auch deutlich effizienter. Die Angebote sind übersichtlich strukturiert, lassen sich leicht vergleichen und können bei Bedarf per indikativem Zahlungsplan ausgewertet werden. Fragen zu einzelnen Angeboten konnten kurzfristig geklärt werden. Zudem stellt komuno automatisch eine vollständige Abschlussdokumentation mit allen Zeitstempeln bereit – ein großer Vorteil für unsere Aktenführung und eine echte Entlastung im Arbeitsalltag.
Herr Bock, herzlichen Dank für das Gespräch!


